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TDWsoft-Blog

Tipps & Tricks

Hier finden Sie viele kostenlose Anleitungen und nützliche Tipps zu verschiedenen Bereichen.

CAD

Sonderzeichen in Annotation-Texten
Wie kann man Sonderzeichen (z.B. das Beta-Zeichen) einer Annotation-Schriftart in eigenen Texten verwenden? Was ist der Unterschied zwischen den Sonderzeichen einer Annotation-Schriftart und jenen Zeichen aus der Sonderzeichen-Liste? Wie kann ich feststellen, welche Sonderzeichen eine Schriftart enthält? Diese und mehr Fragen beantwortet das Dokument "Sonderzeichen in Annotation-Texten", das sie hier herunterladen können.

Drucker unter Annotation ab Version 15 einrichten
Da hat sich ja einiges bei den Annotation-Vorgaben ab Version 15 geändert. Jede Menge "Stile" legen nun die Einstellungen für Annotation fest. Davon sind natürlich auch die Vorgaben für die Drucker betroffen.
[Download des kompletten Artikels im PDF-Format]

Modeling und Drafting unterstützen ab Version 15 Unicode
Welche Konsequenzen hat die Unterstützung von Unicode bei der 15er Versionen von OSDM bzw. von OSDD? Gibt es nun andere Schriftarten oder kann ich die bisherigen weiter verwenden? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema "Unicode" bekommen sie in unserem kostenlosen Whitepaper "Was ist Unicode?".

Arbeiten mit der Zwischenablage
Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. So gibt bei OS Drafting unterschiedliche Möglichkeiten, Zeichnungsdaten in die Zwischenablage zu übertragen. Jede der Möglichkeiten hat Ihre Vor- bzw. Nachteile.
Mehr...

Editeren von Texten mit ME10
ME10/OSDD (Drafting) bietet viele verschiedene Möglichkeiten Texte zu editieren.

Zeichnungen prüfen und bereinigen
Was sind die Ursachen für korrupte Zeichnungen? Wie kann man Zeichnungen effizient bereinigen?
Sowohl die Anleitung zu MI-Check, als auch der Artikel "Zeichnungen bereinigen" geben Antworten auf diese Fragen.

Wie man Zeichnungen auch dann speichern kann, wenn Fehlermeldungen erscheinen
Das System verweigert das Speichern aufgrund einer korrupten Zeichnung? Lesen sie hier, wie sie vielleicht noch etwas dagegen unternehmen können.

Überlegungen zum Datenaustausch
Auch im Zeitalter des 3D-CAD gibt es in den Unternehmen noch immer viele 2D-basierte Prozesse. Ganz abgesehen davon, dass die Kunden entweder Zeichnungen verlangen bzw. liefern.
Das Dokument "Überlegungen zum Datenaustausch" enthält einige grundlegenden Gedanken, während das Dokument "Zeichnungen aufbereiten" konkrete Tipps zum Aufbereiten von Zeichnungen für den Export gibt.

Gradangaben (Grad, Minuten, Sekunden) in Texten verwenden
Angaben wie z.B. 10°10'20'' konnte man bei früheren ME10-Versionen mit einer Kombination aus dem einfachen Anführungszeichen (Shift+#) und dem doppelten Anführungszeichen (Shift+2) erreichen:

<Shift+2>10°10<Shift+#><Shift+#>20<Shift+2>

Seit der Einführung der so genannten "Special Characters" würde der Beispieltext folgendermaßen aussehen:

"10<Degree>10<Min>20<Sec>"

Das Ergebnis ist in beiden Fällen gleich:

Sonderzeichen in Texten

Wichtig: Wenn Sie eine aktuellere ME10-Version einsetzen, sollten Sie "Special Characters" verwenden, denn diese werden beim Exportieren der Zeichnung in andere Formate (z.B. DXF oder DWG) auch richtig übersetzt.

Tipp: Die speziellen Zeichen (Special Characters) werden in der Datei "defaults.m" festgelegt.

 

Syntaxhervorhebung der CoCreate-Makrosprachen

Syntaxhervorhebung von Common Lisp bei Notepad++

Bei der Installation von Modeling (OSDM) kann man optional den freien (ASCII-)Editor "Notepad++" installieren lassen. Er bietet die Syntaxhervorhebung sowohl für das Common Lisp von Modeling, als auch für die Makrosprache von ME10. Die hierfür benötige Datei nennt sich "userDefineLang.xml" und muss in das Programmverzeichnis von Notepadd++ kopiert werden.
Die Definitionsdateien die Editoren "MED" bzw. "UltaEdit" können Sie hier herunter laden:

 

Der CoCreate-Lizenzserver "MEls" und virtuelle (VmWare-)Maschinen
Der Trend zur Virtualisierung von Servern hält an, nur die Hersteller von Lizenzservern tun sich mit diesem Thema etwas schwer. Denn man möchte natürlich die wundersame Vermehrung von Lizenzen verständlicherweise unterbinden. Dennoch werden sich die Software-Hersteller auf kurz oder lang zu diesem Thema ein paar Lösungen einfallen lassen müssen.
Momentan lässt sich aktuelle MEls nicht mit der MAC-Adresse einer virtuellen Maschine betreiben. Denn die MAC-Adressen von virtuellen Maschinen werden als "not valid" aufgelistet.
Die MAC-Adresse einer VmWare-Maschine lässt sich auch nur teilweise ändern: Während die vordere Hälfte (der Präfix) festgelegt ist, kann man die hintere Hälfte manipulieren (es gibt übrigens drei verschieden Präfixe, welche VmWare unter http://standards.ieee.org/regauth/oui/index.shtml registriert hat).
Betreibt man die Lizenzen jedoch mit einem Dongle, dann sollte alles soweit funktionieren, auch wenn es derzeit nicht unterstützt ("supported") wird.
Tipp: Wenn die neu gekaufte Hardware nicht mehr über einen seriellen Anschluss ("COM-Port") verfügen sollte, kann man sich z.B. für viel Geld einen neuen Dongle kaufen. Man kann sich aber auch etwas umschauen und ein Gerät kaufen, das eine COM-Schnittstelle über das Netzwerk anbietet.
Diese Vorgehensweise empfiehlt sich auch beim Einsatz von virtuellen Maschinen als Lizenzserver. Wenn nämlich mehrere virtuelle Maschinen parallel betrieben werden, teilen sich diese die Schnittstellen (z.B. USB- bzw. COM-Ports). Hierdurch kann es zu "Rangeleien" der virtuellen Maschinen um die real vorhandenen Schnittstellen kommen, was wiederum den Betrieb von Lizenzservern stören kann.

 

Sonstige Themen

PowerShell

Wer mit der PowerShell erste Schritte unternehmen möchte und in der Vergangenheit bereits Skripte mit VBScript erstellt hat, dem wird die englischsprachigen Gegenüberstellung "VBScript to PowerShell" sicherlich eine Hilfe sein.

Power Gui - ein Editor für die PowerShell

PowerGui (s. Bild oben) ist ein freier Editor für die PowerShell. Mehr Informationen gibt es unter http://powergui.org .

Kann man die Fenster von Windows-Programmen verstecken?
Ja, mit dem Programm "cmdow" lassen sich Windows-Fenster während der Ausführung von Windows-Programmen verstecken. So lassen sich z.B. Installationen komplett im "Hintergrund" durchführen.  Auch das versteckte Ausführen von Batchdateien lässt sich mit "cmdow" bewerkstelligen. Zu diesem ganz interessanten und obendrein noch kostenlosen Programm haben wir eine (ebenfalls kostenlose) Kurzanleitung erstellt.

Wie man unter Windows Befehle im Kontext von andereren Benutzerkonten ausführt
[Das Programm »cpau« als Alternative zu "runas"]
Das kostenlose Kommandozeilenwerkzeug CPAU bietet weit mehr Funktionalität, als das Windows-Bordmittel "runas" bis hin zum Verstecken des aufgerufenen Programms. CPAU gibt es kostenlos unter www.joeware.net, wo noch weitere, interessante Programme zu finden sind.
Die Einsatzmöglichkeiten dieses nützlichen Werkzeugs sind sehr vielfältig. Durch die Verschlüsselung von Benutzername und Passwort lässt sich CPAU hervorragend für die automatisierte Installation von Applikationen einsetzen. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Vergeben von NTFS-Berechtigungen auf der Kommandozeile mit dem Programm "Fileacl"
Das Programm "Fileacl" bietet einige interessante Optionen. Wie man sie anwendet, können Sie im Dokument "Mit »fileacl« Berechtigungen unter Windows setzen" nachlesen. Für versiertere Anwender reicht meist die Kurzreferenz aus.

Das Programm selbst gibt's auf der Homepage von G. Bordier: www.gbordier.com


...und dort gibt es übrigens noch weitere sehr nützliche Kommandozeilenwerkzeuge.

Direkter Zugriff auf die Windows-Konsole mit dem »Remote Desktop«
Wenn man mit der Remote Desktop Verbindung z.B. auf einen Server zugreift, dann wird dort eine weitere Sitzung gestartet (sofern die benötigten Dienste installiert wurden).
Manchmal möchte man jedoch direkt auf die Windows-Konsole des Systems zugreifen können, weil dort z.B. irgendein Programm (z.B. die Batchverarbeitung von Zeichnungen oder so) bereits gestartet wurde.
Dann kann man mit der Option /console die direkte Verbindung zur Konsole aufnehmen:

mstsc.exe /v:<Rechnername oder IP-Adresse des Zielrechners> /console
 
Wichtiger Hinweis: Diese Möglichkeit gibt es ab Windows Server 2008 nicht mehr.

 
Outlook-Verbindungs-Diagnose
Outlook kennt sehr viele Kommandozeileparameter. Ein interessanter "Schalter" stellt die Option "/RPCDIAG" dar. Mit dieser Option aufgerufen erscheint ein separates Fenster mit statistischen Angaben zur Verbindungsqualität.